Was können Rutengänge bewirken?

Ihr Wohlergehen ist gestört?

Durch Rutengänge ist es möglich Störfaktoren wie Erdstahlung, Elektrosmog, Magnetfelder, Wasseradern aufzuspüren.

 

Rutengehen ist kein neuer Begriff, sondern ein uraltes Wissen.

 

Der Rutengänger befasst sich mit der krankmachenden Wirkung von Erdstrahlen auf den menschlichen Körper. 

Diese Erkenntnis beruht auf den gesundheitsstörenden Einflüssen von Wasseradern und Gesteinsbrüchen, Erdverwerfungen sowie der verschiedenen Globalgitter-netzen, welche sich negativ bemerkbar machen, wenn sich der Mensch regelmäßig und längere Zeit solchen Strahlenfeldern aussetzt.

 

Ab 5 Jahren (+/- 2) können diese Einflüsse pathogen auf einen Organismus wirken.

 

Die modernen Rutengänger untersuchen außerdem technische hervorgerufene Störzonen wie elektrische, magnetische und hochfrequente Felder, die als Elektrosmog bezeichnet werden mit technischen Geräten. Es gibt zwei verschiedene Arten von Radiästhesie (Sinneswahrnehmungen von Strahlen).

 

die physikalische Radiästhesie, sie untersucht materielle Objekte

wie Mineralien, Metalle, Pflanzen oder die Körper von Lebewesen.

Sie geht davon aus, dass allen physikalischen Objekten Schwingungen zugrunde liegen. Einer der Mitbegründer der physikalischen Radiästhesie ist  der Physiker  Reinhard Schneider, der die Lecher-Rute entwickelte.

Diese Untersuchung ist sehr Zeitintensiv und teuer.

*die mentale Radiästhesie, sie untersucht alle feinstofflichen Phänomene wie z.B. Energiekörper oder so genannte „Fernwirkungen“. 

 

Quelle: Wikipedia